Futter-Markstammkohl (Brassica oleracea var. gongylodes 'Gigante di Napoli')
Futter-Markstammkohl (Brassica oleracea var. gongylodes 'Gigante di Napoli') ist eine Kulturvarietät des Gemüsekohls, die vor allem als Futterpflanze genutzt wird und einen verdickten Trieb aufweist[1][2]. Markstammkohl ist bekannt für seine robusten Eigenschaften und hohe Biomassebildung, was ihn seit Jahrhunderten zu einer bewährten Futterpflanze macht[2]
Die Sorte 'Gigante di Napoli' ist zweijährig, winterhart und widerstandsfähig gegen Blattkrankheiten[3]. Sie kann im Freien jedoch nur bis November geerntet werden[3]. Die Pflanze bildet eine knollenförmige Verdickung am Spross und eignet sich auch für den Verzehr durch Kleintiere wie Kaninchen oder Meerschweinchen[5][7].
Name (Deutsch): Futter-Markstammkohl
Botanischer Name: Brassica oleracea var. gongylodes 'Gigante di Napoli'
Gattung: Brassica
Pflanzenfamilie: Kreuzblütler (Brassicaceae)
Name im Volksmund:
- Futterkohlrabi, Riesen-Futterkohl, 'Gigante di Napoli', Napoletaner Markstammkohl
Wieviele Unterarten in Europa:
- Ca. 8–10 Unterarten der Art Brassica oleracea (inkl. Wildformen und Kulturformen), jedoch keine spezifischen Unterarten für var. gongylodes selbst. Die Varietät gongylodes ist eine Kulturform mit verdicktem Stängel.
Anbauordnung: Kulturpflanze (Gemüse- und Futterpflanzenanbau)
Kulturart:
- Gemüse (primär als Futterpflanze für Nutztiere genutzt, aber auch essbar für Menschen)
Klimazone:
- Gemäßigte Zone (optimal in kühlen bis gemäßigten Klimazonen)
Erntezeitraum:
- Haupternte: Spätsommer bis Herbst (August–Oktober), bei früher Aussaat (März–April) bereits ab Juli. Ideal für die Futterernte im Herbst/Winter, da die Pflanze frosthart ist und auch nach dem Frost noch geerntet werden kann.
Zehrer Art: Starkzehrer (benötigt nährstoffreichen Boden)
Wichtiger Hinweis zur Pflanze:
- Frosthärte: 'Gigante di Napoli' ist extrem frosthart und kann auch nach dem ersten Frost noch geerntet werden. Die Kälte verbessert sogar den Geschmack (Zuckerbildung).
- Verwendung als Futterpflanze: Wird vor allem in der Tierfütterung (z. B. für Rinder, Schafe, Ziegen oder Geflügel) eingesetzt, da sie nährstoffreich und schmackhaft ist.
- Menschlicher Verzehr: Ist essbar, wird aber seltener für den menschlichen Konsum angebaut, da andere Sorten zarter sind.
- Schossen: Bei zu später Aussaat oder Kälteeinbruch neigt die Pflanze zum Schossen. Ideal für den Anbau im Frühling oder Frühherbst.
Bemerkung:
- Zweijährige Pflanze, im ersten Jahr bildet sich der verdickte Stängel (Mark), im zweiten Jahr die Blüte.
- Wird oft als einjährig kultiviert, da die Ernte im ersten Jahr erfolgt.
- 'Gigante di Napoli' ist eine alte italienische Sorte, die speziell für die Fütterung von Nutztieren gezüchtet wurde, aber auch für den menschlichen Verzehr geeignet ist.
Bester Fundort in der Natur:
- Nicht wild vorkommend – Brassica oleracea var. gongylodes ist eine reine Kulturform. Wildformen wie Brassica oleracea var. silvestris (Wildkohl) wachsen an Küstenfelsen in West- und Südeuropa.
Beipflanzung und ihre Auswirkung:
- Gute Nachbarn: Bohnen, Erbsen, Spinat, Sellerie, Dill, Kamille (lockern den Boden, fördern die Nährstoffaufnahme und vertreiben Schädlinge).
- Schlechte Nachbarn: Andere Kohlarten (z. B. Weißkohl, Blumenkohl), da sie gemeinsame Schädlinge wie den Kohlweißling anziehen.
- Auswirkung: Mischkultur mit Kräutern wie Dill oder Kamille kann Schädlinge abwehren und das Aroma verbessern. Ideal für Feldfutteranbau oder Gemischtwirtschaft.
Blütenbeschreibung:
- Blütezeit: Im zweiten Jahr (bei Überwinterung) von Mai–Juli.
- Blüten: Kleine, gelbe, vierzählige Kreuzblüten in traubigen Blütenständen. Jede Blüte hat 4 Kelchblätter und 4 Kronblätter, 6 Staubblätter (4 lange, 2 kurze) und einen oberständigen Fruchtknoten.
- Duft: Leicht süßlich, typisch für Kreuzblütler.
Blattbeschreibung:
- Form: Sehr groß, blaugrün bis graugrün, breit-lanzettlich, oft wellig und gekraust.
- Besonderheit: Blätter sind derb und weniger zart als bei anderen Markstammkohlsorten, aber reich an Nährstoffen.
- Textur: Derb, ledrig, mit deutlicher Blattaderung.
Stamm-/Stielbeschreibung:
- Verdickung: Der Stängel verdickt sich zu einer riesigen, runden oder flachrunden Knolle (Mark), die bis zu 15–20 cm Durchmesser erreichen kann.
- Farbe: Außen grünlich-weiß, innen weiß.
- Struktur: Fest, saftig, mit grober Faserstruktur.
Samenbeschreibung:
- Form: Rundlich bis oval, klein (ca. 1–2 mm Durchmesser).
- Farbe: Dunkelbraun bis schwarz.
- Besonderheit: Samen bleiben 3–4 Jahre keimfähig.
Art der Wurzler:
- Tiefwurzler (bis zu 60 cm tief, mit vielen Seitenwurzeln).
Geruch der Pflanze:
- Frisch: Stark erdiger Kohlgeruch, intensiver als bei anderen Markstammkohlsorten.
- Gekocht: Aromatisch, nussig mit einer erdigen Tiefe.
Geschmack der Pflanze:
- Roh: Fest, knackig, aber weniger zart als andere Sorten. Geschmack ist erdig und leicht bitter (für Menschen gewöhnungsbedürftig).
- Gekocht: Zart, süßlich, nussig (vergleichbar mit Kohlrabi, aber intensiver und erdiger).
- Für Tiere: Sehr schmackhaft und nährstoffreich.
Lebenszeitspanne:
- Einjährig bis zweijährig: Im ersten Jahr bildet sich der Markstamm, im zweiten Jahr die Blüte und Samen (wenn nicht geerntet).
Ökologische Schädlingsbekämpfung:
- Förderung von Nützlingen: Kohlweißling-Schlupfwespen, Marienkäfer, Laufkäfer, Schwebfliegen.
- Mechanische Barrieren: Gemüsenetze gegen Kohlweißling und Erdflöhe.
- Natürliche Spritzmittel:
- Brennnesseljauche (gegen Blattläuse und zur Stärkung der Pflanzen).
- Schachtelhalmbrühe (gegen Pilzbefall wie Mehltau).
- Knoblauch- oder Zwiebelsud (vertreibt Schädlinge wie Kohlfliegen).
- Fruchtfolge: Nicht nach anderen Kreuzblütlern (z. B. Kohl, Radieschen) anbauen, um Krankheiten wie Kohlhernie vorzubeugen.
- Ackerrandstreifen: Wildblumenstreifen anlegen, um Nützlinge anzulocken.
Keimer Art:
- Lichtkeimer (Samen benötigen Licht zum Keimen, nicht mit Erde bedecken).
Keimdauer: 5–14 Tage (je nach Temperatur).
Keimtemperatur: 15–20 °C (optimal für schnelle Keimung).
Keimvorbereitung:
- Samen 12–24 Stunden in lauwarmem Wasser vorquellen lassen (beschleunigt die Keimung).
- Alternativ: Kalte Stratifikation (4–6 Wochen bei 4–10 °C) für robustere Keimlinge.
Keimfähigkeit in Jahren: 3–4 Jahre (bei trockener, kühler Lagerung).
Aussaatzeitraum:
- Direktsaat (outdoor): März–April (für frühe Ernte) oder Juli–August (für Herbst-/Winterernte und Fütterung).
- Vorkultur (indoor): Februar–März (für frühe Aussaat).
- Herbstaussaat: Ideal für Futterzwecke, da die Pflanze frosthart ist und auch im Winter geerntet werden kann.
Aussaat Tiefe: 1–2 cm tief (Lichtkeimer!).
Abstand in der Reihe: 50–60 cm.
Abstand zur nächsten Pflanze:
- 60–70 cm (da die Pflanzen sehr groß werden).
Samen pro Pflanzloch:
- 2–3 Samen, später auf die kräftigste Pflanze vereinzeln.
Bevorzugte Beet Art:
- Gemüsebeet, Feldfutteranbau, Mischkulturbeet, große Gärten oder landwirtschaftliche Flächen.
Idealer Boden:
- Tiefgründig, humusreich, locker, gut drainiert (vermeidet Staunässe).
pH-Wert des Bodens: 6,5–7,5 (neutral bis leicht alkalisch).
Gießverhalten:
- Gleichmäßig feucht halten, besonders während der Keimung und Stängelbildung. Staunässe vermeiden! Ideal für trockene Standorte, da die Pflanze robust ist.
Sonnenbedarf:
- Vollsonne bis Halbschatten (in heißen Regionen etwas schattiger, um Schossen zu vermeiden).
Düngereinsatz: Hoch (Starkzehrer).
Empfohlener Dünger:
- Organisch: Kompost, Mist (z. B. Rindermist), Hornspäne, Brennnesseljauche.
- Mineralisch: Kaliumbetonten Gemüsedünger (z. B. Patentkali) oder organisch-mineralische Mischungen.
Ist das Anhäufen von Vorteil:
- Ja! Anhäufeln (Erde bis zur Hälfte des Stängels anhäufeln) fördert die Verdickung des Marks und stabilisiert die Pflanze.
- Wann? Wenn der Stängel bleistiftdick ist (ca. 4–6 Wochen nach Keimung).
Ist eine Rankhilfe nötig: Nein.
Ist ein Spalier notwendig: Nein.
Krautzuordnung: Gemüse, Futterpflanze, Feldfutter, Gartenpflanze.
Mit Heilwirkung:
- Nein (aber reich an Nährstoffen wie Vitamin C, Ballaststoffen und Mineralien).
Wirkstoffe:
- Vitamin C, Ballaststoffe, Glucosinolate (entzündungshemmend), Kalzium, Kalium.
Anwendungsbereiche:
- Keine medizinische Anwendung, aber gesundheitsfördernd.
Verabreichung:
- Essen (roh oder gekocht für Menschen), Fütterung (für Tiere).
Essbar: Ja (für Menschen, aber eher selten genutzt)
Welche essbaren Teile:
- Markstamm (Hauptnutzung): Geschmack ist erdiger und weniger zart als bei anderen Sorten, aber essbar.
- Blätter: Junge Blätter können wie Spinat oder in Suppen verwendet werden (etwas derb).
- Samen: Keine typische Nutzung, aber keimfähig und essbar (z. B. als Sprossen).
- Blüten: Essbar, leicht süßlich (Dekoration für Salate).
Giftig: Nein
Welche giftigen Teile: Keine bekannt.
Verwechslungsgefahr mit:
- Kohlrabi (Brassica oleracea var. gongylodes): Ähnliche Stängelverdickung, aber deutlich kleiner.
- Futterkohl (Brassica oleracea var. viridis): Wird ebenfalls als Futterpflanze genutzt, hat aber keine verdickte Knolle.
- Achtung: Verwechslung mit giftigen Kreuzblütlern (z. B. Hirtentäschel) ist unwahrscheinlich, da diese keine verdickten Stängel bilden.
Verwendung in der Küche:
- (Hinweis: Wird primär als Futterpflanze genutzt, ist aber auch für den menschlichen Verzehr geeignet.)
- Roh: Nur junge Blätter oder dünne Stängel in Salaten oder als Snack.
- Gekocht: Markstamm schälen und wie Kohlrabi oder Steckrüben zubereiten (z. B. als Eintopf, Püree oder Ofengemüse).
- Fermentiert: Als Sauerkraut-Variante oder in Lake eingelegt.
- Tierfütterung: Ideal für Rinder, Schafe, Ziegen oder Geflügel. Kann frisch, siliert oder getrocknet verfüttert werden.
Beste Haltbarmachung:
- Silieren: Für die Tierfütterung kann der Markstammkohl gehäckselt und siliert werden (lange haltbar und schmackhaft für Tiere).
- Trocknen: Blätter und Stängel trocknen (für Tierfutter oder Suppen).
- Einfrieren: Geschälte Stängel in kochendem Wasser 3–4 Minuten blanchieren, abschrecken, trocknen und einfrieren.
- Fermentation: Als milchsauer vergorene Variante (z. B. wie Sauerkraut).
Lagerung der Pflanze:
- Frisch: Im Kühlschlagfach (0–4 °C) in feuchtem Tuch 1–2 Wochen haltbar.
- Eingefroren: Bis zu 12 Monate.
- Siliert: Bis zu 1 Jahr (im Silo oder verschlossenen Behältern).
- Getrocknet: Bis zu 2 Jahre (an einem trockenen, dunklen Ort).
Das beste Rezept:
- Futter-Markstammkohl-Eintopf mit Kartoffeln und Speck
Portionen: 4
Zubereitungszeit: 50 Minuten
Zutaten:
- 500 g Futter-Markstammkohl (geschält und in grobe Würfel geschnitten)
- 500 g mehligkochende Kartoffeln (gewürfelt)
- 150 g durchwachsener Speck (gewürfelt)
- 1 Zwiebel (fein gehackt)
- 1 Knoblauchzehe (gehackt)
- 1 Liter Gemüse- oder Rinderbrühe
- 2 EL Sahne oder Crème fraîche
- 1 Lorbeerblatt
- 2 Wacholderbeeren (optional)
- Salz, Pfeffer, Muskatnuss
- 1 EL Butter oder Öl
Zubereitung:
- Speck in einem Topf knusprig anbraten, Zwiebel und Knoblauch darin glasig dünsten.
- Markstammkohl und Kartoffeln hinzufügen und kurz mitdünsten.
- Mit Brühe ablöschen, Lorbeerblatt und Wacholderbeeren hinzufügen. 25–30 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist.
- Sahne unterrühren, mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.
- Mit frischem Schnittlauch oder Petersilie bestreuen.
- Dazu passt frisches Brot oder ein kühles Bier.
Die beste Speise:
- Gebratener Futter-Markstammkohl mit Knoblauch und Chili
- Ein herzhaftes Gericht mit intensiver Note.
Das beste Getränk:
- Markstammkohl-Karottensaft mit Ingwer und Apfel
- Vitaminreich und verdauungsfördernd.
Zubereitung:
- Futter-Markstammkohl schälen und in Stücke schneiden.
- Mit Karotten, Ingwer, Apfel und etwas Wasser mixen.
- Durch ein Sieb passieren und kalt servieren.
Die beste Beilage:
- Zu deftigen Fleischgerichten wie Schweinebraten oder Wild.
- Als vegetarische Hauptspeise mit Käse überbacken.
- Zu Brot und Käse (z. B. als rustikale Suppe).
Unterarten von Brassica oleracea in Europa (10 Beispiele)
(Hinweis: Die Varietät gongylodes ist eine Kulturform ohne natürliche Unterarten. Die folgenden sind Wild- und Kulturformen der Art Brassica oleracea:)
- Wildkohl – Brassica oleracea var. silvestris
- Gemüsekohl – Brassica oleracea var. oleracea (Wildform, Vorfahre vieler Kulturformen)
- Blumenkohl – Brassica oleracea var. botrytis
- Brokkoli – Brassica oleracea var. italica
- Rosenkohl – Brassica oleracea var. gemmifera
- Grünkohl – Brassica oleracea var. sabellica
- Weißkohl – Brassica oleracea var. capitata f. alba
- Rotkohl – Brassica oleracea var. capitata f. rubra
- Wirsing – Brassica oleracea var. sabauda
- Portugiesischer Kohl – Brassica oleracea var. trilocularis
Drei häufig vorkommende Unterarten:
- Wildkohl – Brassica oleracea var. silvestris (an Küstenfelsen in Westeuropa)
- Weißkohl – Brassica oleracea var. capitata f. alba
- Grünkohl – Brassica oleracea var. sabellica
Drei seltenste Unterarten:
- Portugiesischer Kohl – Brassica oleracea var. trilocularis (selten in Portugal und Galicien)
- Palmkohl – Brassica oleracea var. palmifolia (selten in Italien und Südfrankreich)
- Sprossenkohl – Brassica oleracea var. gemmifera (selten in traditionellen Anbaugebieten)
Drei älteste Unterarten (kulturell/historisch):
- Wildkohl – Brassica oleracea var. silvestris (Urvater aller Kulturformen, seit der Antike bekannt)
- Gemüsekohl – Brassica oleracea var. oleracea (wurde bereits von den Römern kultiviert)
- Grünkohl – Brassica oleracea var. sabellica (seit dem Mittelalter in Europa verbreitet)
Guter Nachbar:
- Bohnen (binden Stickstoff)
- Erbsen (binden Stickstoff)
- Spinat (lockert den Boden)
- Sellerie (vertreibt Kohlfliegen)
- Dill (vertreibt Schädlinge)
- Kamille (förderlich für das Wachstum)
- Phacelia (lockt Bienen und Nützlinge an)
Schlechter Nachbar:
- Andere Kohlarten (z. B. Weißkohl, Blumenkohl) – gemeinsame Schädlinge und Krankheiten.
- Erdbeeren – können sich gegenseitig in Wachstum und Gesundheit beeinträchtigen.
- Knoblauch – hemmt in großen Mengen das Wachstum.
Beste Mischkulturen:
- Futter-Markstammkohl + Bohnen + Spinat (Stickstoffversorgung, Bodenlockerung, Schädlingsabwehr).
- Futter-Markstammkohl + Phacelia + Kamille (lockt Bienen und Nützlinge an, verbessert die Bodenqualität).
- Futter-Markstammkohl + Hafer oder Gerste (als Gemischtfruchtanbau für Futterzwecke, verbessert die Nährstoffausnutzung).
Quellennachweis:
- Botanische Daten: Brassica oleracea – Flora Europaea, Royal Botanic Gardens Kew.
- Kulturanleitung: Feldfutterbau – Anbau und Verwertung – Verlag Eugen Ulmer.
- Rezepte & Küche: Kohlgemüse – Vielfalt aus dem Garten – Dorling Kindersley.
- Heilwirkung: Handbuch der Heilpflanzen – Karl Hiller & Matthias F. Melzig.
- Ökologische Schädlingsbekämpfung: Natürlicher Pflanzenschutz – Siegrid Hirsch & Felix Grünberger.
- Spezifische Sorteninformationen: Saatgutkataloge (z. B. Bingenheimer Saatgut, Kiepenkerl, Dehner), landwirtschaftliche Fachliteratur.