Acker-Hellerkraut (Thlaspi arvense)

Die Acker-Hellerkraut ist eine einjährige Wildpflanze, die vor allem als Unkraut in Äckern und Ruderalflächen vorkommt. Es bevorzugt nährstoffreiche, lockere Böden und kann sich schnell ausbreiten. Die Pflanze ist vor allem wegen ihrer Samen bekannt, die als Ölquelle genutzt werden können. 

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Name (Deutsch): Acker-Hellerkraut 

Botanischer Name: Thlaspi arvense 

Gattung: Thlaspi 

Pflanzenfamilie: Kreuzblütler (Brassicaceae) 

Name im Volksmund: Acker-Hellerkraut, Feld-Hellerkraut, Rapunzelkraut 

Wieviele Unterarten gibt es in Europa: Ca. 2 Unterarten, regional unterschiedlich

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Anbauordnung: Wildpflanze, gelegentlich Kulturpflanze 

Kulturart: Wildkraut, Unkraut 

Klimazone: Gemäßigte Zone 

Erntezeitraum: Mai bis September 

Zehrer Art: Schwach- bis Mittelzehrer

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Wichtiger Hinweis zur Pflanze: Starkwüchsig, kann auf Äckern und Gärten als Unkraut problematisch sein 

Bemerkung: Einjährige Pflanze mit flachen Wurzeln und hoher Samenproduktion 

Bester Fundort in der Natur: Äcker, Ruderalflächen, Wegränder 

Beipflanzung und ihre Auswirkung: Kann Kulturpflanzen verdrängen, reduziert Ertrag

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Blütenbeschreibung: Kleine, weiße, vierzählige Blüten in dichten Dolden 

Blattbeschreibung: Rundlich bis lanzettlich, grün, leicht behaart 

Stamm-/Stielbeschreibung: Aufrechter, verzweigter Stängel 

Samenbeschreibung: Kleine, runde, flache Samen in Schötchen 

Art der Wurzler: Flachwurzelnd

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Geruch der Pflanze: Schwach, frisch 

Geschmack der Pflanze: Mild, leicht herb 

Lebenszeitspanne: Einjährig 

Ökologische Schädlingsbekämpfung: Keine gezielte Nutzung, Unkrautbekämpfung notwendig

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Keimer Art: Lichtkeimer 

Keimdauer: 7–14 Tage 

Keimtemperatur: 15–20 °C 

Keimvorbereitung: Keine spezielle Vorbereitung nötig 

Keimfähigkeit in Jahren: 2–3 Jahre

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Aussaatzeitraum: Nicht kultiviert, Wildverbreitung 

Aussaat Tiefe: Nicht relevant 

Abstand in der Reihe: Nicht relevant 

Abstand zur nächsten Pflanze: Nicht relevant 

Samen pro Pflanzloch: Nicht relevant

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Bevorzugte Beet Art: Nicht kultiviert 

Idealer Boden: Nährstoffreich, gut durchlässig 

pH-Wert des Bodens: 6,0–7,5 

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Gießverhalten: Mäßig 

Sonnenbedarf: Vollsonnig bis halbschattig 

Düngereinsatz: Nicht relevant 

Empfohlener Dünger: Nicht relevant

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Ist das Anhäufen von Vorteil: Nein 

Ist eine Rankhilfe nötig: Nein 

Ist ein Spalier notwendig: Nein

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Krautzuordnung: Wildkraut, Unkraut 

Mit Heilwirkung: Nein 

Wirkstoffe: Nicht bekannt 

Anwendungsbereiche: Keine sichere Anwendung 

Verabreichung: Nicht empfohlen

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Essbar: Nein 

Welche essbaren Teile: Keine 

Giftig: Nein 

Welche giftigen Teile: Keine bekannt 

Verwechslungsgefahr mit: Andere Kreuzblütler, z.B. Hellerkrautarten

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Verwendung in der Küche: Nicht verwendet 

Beste Haltbarmachung: Nicht relevant 

Lagerung der Pflanze: Nicht relevant 

Das beste Rezept: Nicht anwendbar 

Die beste Speise: Nicht anwendbar 

Das beste Getränk: Nicht anwendbar 

Die beste Beilage: Nicht anwendbar

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10 Unterarten in Europa (deutscher und botanischer Name): 

-      Thlaspi arvense subsp. arvense 

-      Thlaspi arvense subsp. pseudarvense 

-      (weitere Unterarten regional weniger bekannt)

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Drei häufig vorkommende Unterarten: 

-      Thlaspi arvense subsp. arvense 

-      Thlaspi arvense subsp. pseudarvense 

-      (weitere Unterarten selten)

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Drei seltene Unterarten: 

-      Keine klar definierten seltenen Unterarten, regional variierend

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Guter Nachbar: Nicht relevant 

Schlechter Nachbar: Kulturpflanzen, besonders Getreide 

Beste Mischkulturen: Fruchtfolge, Zwischenfrüchte zur Unkrautunterdrückung

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Quellennachweis: 

-      Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Acker-Hellerkraut 

-      Mein schöner Garten: https://www.mein-schoener-garten.de/pflanzen/acker-hellerkraut 

-      Kraut & Rüben: https://www.krautundrueben.de/acker-hellerkraut-pflanzen-pflegen-und-ernten